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Kanzlei Verbracken & Partner
Drohen Ihnen als Geschäftsführer hohe persönliche Haftungsforderungen durch den Insolvenzverwalter, das Finanzamt oder die Sozialversicherung? Werden Sie aus Bürgschaften in Anspruch genommen, oder laufen bereits strafrechtliche Ermittlungen gegen Sie? Dann steht möglicherweise nicht nur Ihr Unternehmen, sondern auch Ihr Privatvermögen auf dem Spiel.
Wir prüfen gemeinsam mit den zuständigen juristischen und steuerlichen Fachleuten Ihre persönliche Haftungssituation, entwickeln gezielte Lösungsstrategien und begleiten Sie dabei, Ihre wirtschaftliche Zukunft zu sichern und einen Neustart zu ermöglichen.

Eine Unternehmensinsolvenz kann erhebliche persönliche Schulden hinterlassen, wenn Sie Geschäftsführer einer GmbH oder UG sind. Doch nicht jede Forderung ist berechtigt und nicht jede persönliche Haftung bedeutet das Ende Ihrer wirtschaftlichen Zukunft. Entscheidend ist, frühzeitig zu handeln, Ansprüche zu prüfen und die richtigen Maßnahmen einzuleiten.
Trifft einer oder mehrere der folgenden Punkte auf Sie zu?
Viele Geschäftsführer verlassen sich auf die Haftungsbeschränkung ihrer GmbH oder UG und unterschätzen dabei ein erhebliches persönliches Risiko. Denn der Schutz des Privatvermögens ist keineswegs grenzenlos. Schon einzelne Pflichtverletzungen, verspätete Insolvenzanträge oder Zahlungen nach Eintritt der Insolvenzreife können persönliche Haftungsforderungen in erheblicher Höhe auslösen.
Besonders gefährlich: Während die Gesellschaft bereits zahlungsunfähig ist, laufen häufig noch Gehaltszahlungen, Überweisungen an Lieferanten oder andere Geschäftsausgaben weiter. Was im normalen Geschäftsalltag selbstverständlich erscheint, kann in der Krise unter den Voraussetzungen des § 15b InsO zu einer persönlichen Haftung führen. Bei größeren Unternehmen können sich daraus innerhalb kurzer Zeit Forderungen in sechs- oder siebenstelliger Höhe entwickeln.
Und auch das Finanzamt, Sozialversicherungsträger oder Banken können unter bestimmten Voraussetzungen direkt auf Ihr Privatvermögen zugreifen. Selbst ein angestellter Geschäftsführer ist vor solchen Ansprüchen nicht automatisch geschützt.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur, ob Ihre GmbH oder UG haftet - sondern ob Sie persönlich für die Folgen der Unternehmenskrise einstehen müssen.
Wir prüfen gemeinsam mit Ihnen Ihre persönliche Haftungssituation, mögliche Pflichtverletzungen, Ihre Amtszeit, Ressortverteilung und dokumentierte Entscheidungen sowie den Schutz durch eine bestehende D&O-Versicherung. Ziel ist es, persönliche Haftungsrisiken frühzeitig zu erkennen, unberechtigte Forderungen abzuwehren und rechtzeitig eine Strategie zum Schutz Ihrer wirtschaftlichen Zukunft zu entwickeln.
Was viele Geschäftsführer nicht wissen: Schon gewöhnliche Überweisungen können in der Unternehmenskrise zu einer massiven persönlichen Haftungsfalle werden!
Gehälter, Lieferantenrechnungen, Mieten oder laufende Betriebskosten - Zahlungen, die Sie täglich veranlassen, können nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder insolvenzrechtlichen Überschuldung unter § 15b InsO fallen.
Die Folgen sind existenzbedrohend: Der Insolvenzverwalter fordert plötzlich die persönliche Erstattung erheblicher Beträge. Bei größeren Unternehmen können sich innerhalb kurzer Zeit sechs- oder sogar siebenstellige Haftungsforderungen summieren. Im schlimmsten Fall steht Ihr gesamtes Privatvermögen auf dem Spiel.
Doch nicht jede Zahlung begründet automatisch eine persönliche Haftung. Entscheidend sind der tatsächliche Zeitpunkt der Insolvenzreife, die einzelnen Zahlungen und die gesetzlichen Ausnahmen. Auch eine rein bilanzielle Unterdeckung ist nicht mit insolvenzrechtlicher Überschuldung gleichzusetzen.
Lassen Sie nicht zu, dass aus der Insolvenz Ihrer GmbH Ihre persönliche finanzielle Katastrophe wird! Wir prüfen gemeinsam mit den zuständigen Fachleuten, welche Forderungen berechtigt sind, welche Ansprüche abgewehrt werden können und welche Möglichkeiten zur persönlichen Entschuldung bestehen.
Drei Wochen können über Ihre wirtschaftliche Zukunft entscheiden. Und manchmal bleibt Ihnen noch deutlich weniger Zeit.
Wer als Geschäftsführer den richtigen Zeitpunkt für einen Insolvenzantrag versäumt, riskiert nicht nur erhebliche persönliche Haftungsforderungen, sondern auch strafrechtliche Ermittlungen.
Nach § 15a InsO muss ohne schuldhaftes Zögern gehandelt werden, spätestens innerhalb von drei Wochen bei Zahlungsunfähigkeit und sechs Wochen bei Überschuldung. Diese Höchstfristen sind keine automatischen Wartefristen.
Besonders gefährlich: Häufig wird erst Monate später festgestellt, dass die Gesellschaft bereits wesentlich früher insolvenzreif war. Dann können Liquiditätsplanung, Geschäftszahlungen und unternehmerische Entscheidungen rückwirkend zum Gegenstand umfangreicher Haftungsprüfungen werden.
Plötzlich geht es nicht mehr nur um die Insolvenz Ihrer Gesellschaft, sondern um Ihr gesamtes privates Vermögen und häufig um Ihre strafrechtliche Verantwortung.
Wir unterstützen Sie dabei, gemeinsam mit spezialisierten Rechtsanwälten die wirtschaftliche Entwicklung, den Zeitpunkt der Insolvenzreife und mögliche Verteidigungsstrategien aufzuarbeiten.
Handeln Sie, bevor andere über Ihre wirtschaftliche Zukunft entscheiden!
Ihre GmbH kann die Steuern nicht mehr bezahlen - und plötzlich fordert das Finanzamt das Geld von Ihnen persönlich!
Was viele Geschäftsführer unterschätzen: Die Haftungsbeschränkung der GmbH schützt nicht automatisch vor einer persönlichen Inanspruchnahme durch das Finanzamt.
Bei vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Verletzung steuerlicher Pflichten kann nach §§ 34, 69 AO eine persönliche Haftung entstehen.
Gerade Umsatzsteuer, Lohnsteuer und rückständige Steuerverbindlichkeiten können sich schnell zu erheblichen Beträgen summieren. Ein persönlicher Haftungsbescheid kann Ihre gesamte wirtschaftliche Zukunft belasten - selbst wenn die Gesellschaft längst insolvent ist.
Doch nicht jeder Haftungsbescheid ist rechtmäßig und nicht jede Steuerforderung muss von Ihnen persönlich getragen werden.
Wir prüfen die Haftungsgrundlagen, die tatsächlichen Pflichtverletzungen, Ihre persönlichen Verantwortlichkeiten und mögliche Einspruchs- und Verteidigungsmöglichkeiten.
Wir wehren unberechtigte Forderungen ab und prüfen rechtzeitig Ihre Möglichkeiten zur Entschuldung!
Die Gesellschaft hat kein Geld mehr, Arbeitnehmerbeiträge bleiben offen - und plötzlich stehen Sie persönlich im Mittelpunkt strafrechtlicher Ermittlungen.
Nicht abgeführte Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung können persönliche Schadensersatzansprüche und strafrechtliche Konsequenzen nach § 266a StGB auslösen.
Besonders brisant wird die Situation, wenn Sozialversicherungsträger hohe persönliche Forderungen geltend machen und gleichzeitig Ermittlungen wegen des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt eingeleitet werden.
Dann drohen Ihnen gleich zwei Probleme: erhebliche persönliche Schulden und ein Strafverfahren.
Eine unüberlegte Erklärung gegenüber Behörden oder Gläubigern kann die Situation zusätzlich erschweren.
Deshalb koordinieren wir Ihre wirtschaftliche Entschuldungsstrategie frühzeitig mit spezialisierten Rechtsanwälten und den zuständigen steuerlichen Fachleuten.
Schützen Sie Ihre Rechte, bevor aus offenen Sozialversicherungsbeiträgen eine persönliche Existenzkrise wird!
Sie haben für Ihre Gesellschaft gebürgt. Jetzt ist das Unternehmen insolvent - und die Bank verlangt plötzlich die Rückzahlung von Ihnen persönlich.
Was bei der Kreditaufnahme als gewöhnliche Sicherheit erschien, kann sich in der Unternehmenskrise zu einer erheblichen privaten Schuldenlast entwickeln.
Banken, Vermieter, Leasinggesellschaften und Lieferanten verlangen häufig persönliche Bürgschaften oder Garantien. Wird die Gesellschaft zahlungsunfähig, können daraus unmittelbare Forderungen gegen Ihr Privatvermögen entstehen.
Nicht selten geht es dabei um Hunderttausende Euro oder mehr.
Doch auch hier gilt: Nicht jede Inanspruchnahme ist automatisch berechtigt. Umfang, Wirksamkeit und Voraussetzungen der Bürgschaft oder Garantie müssen sorgfältig geprüft werden.
Und selbst wenn die Forderung rechtlich besteht, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass Sie dauerhaft mit diesen Schulden leben müssen.
Auch hohe Bürgschaftsverbindlichkeiten können im Rahmen einer geeigneten persönlichen Insolvenz einer Restschuldbefreiung zugänglich sein.
Wir helfen Ihnen, persönliche Haftungsforderungen zu begrenzen und einen wirtschaftlichen Neustart vorzubereiten.
Für viele Geschäftsführer beginnt das eigentliche Problem erst nach der Unternehmensinsolvenz.
Gläubiger behaupten plötzlich Betrug, Untreue oder eine vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung. Forderungen werden als deliktisch bezeichnet - mit möglicherweise gravierenden Folgen für die spätere Restschuldbefreiung.
Denn bestimmte Forderungen aus vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlungen können nach § 302 InsO von der deutschen Restschuldbefreiung ausgenommen sein.
Die erschreckende Konsequenz: Selbst nach einem mehrjährigen Insolvenzverfahren können erhebliche Schulden bestehen bleiben.
Doch genau hier lohnt sich eine besonders sorgfältige Prüfung.
Nicht jede Geschäftsführerhaftung und nicht jede Forderung nach § 823 BGB beruht tatsächlich auf einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung. Entscheidend sind Anspruchsgrundlage, Verschulden, Beweislage und die gesetzlichen Voraussetzungen.
Und selbst wenn eine deliktische Forderung tatsächlich besteht, muss das nicht bedeuten, dass Ihnen jeder Weg zur Entschuldung verschlossen ist.
Andere europäische Insolvenzrechtsordnungen können unter bestimmten Voraussetzungen abweichende Möglichkeiten der Restschuldbefreiung eröffnen.
Wir prüfen, ob ein internationales Insolvenzverfahren für Ihre persönliche Situation eine rechtlich tragfähige Alternative darstellt.
Geben Sie Ihre wirtschaftliche Zukunft nicht auf, nur weil eine Entschuldung nach deutschem Recht schwierig erscheint!
Drei Jahre Insolvenzverfahren - und anschließend immer noch erhebliche Schulden? Genau dieses Risiko wird häufig unterschätzt.
Die deutsche Restschuldbefreiung ermöglicht vielen Schuldnern einen wirtschaftlichen Neustart. Doch § 302 InsO nimmt bestimmte Forderungen ausdrücklich von dieser Befreiung aus.
Dazu gehören insbesondere Forderungen aus vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlungen, bestimmte Steuerverbindlichkeiten im Zusammenhang mit einer rechtskräftigen Verurteilung nach §§ 370, 373 oder 374 AO sowie Geldstrafen.
Bei deliktischen Forderungen sind zudem die gesetzlichen Anforderungen an die Anmeldung des besonderen Rechtsgrundes zu beachten.
Besonders wichtig für Geschäftsführer: Die Bezeichnung „Geschäftsführerhaftung“ oder „Durchgriffshaftung“ allein bedeutet keineswegs, dass eine Restschuldbefreiung ausgeschlossen ist.
Es kommt auf die tatsächliche rechtliche Einordnung jeder einzelnen Forderung an.
Wir prüfen, welche persönlichen Verbindlichkeiten tatsächlich bestehen bleiben könnten, welche Ansprüche angreifbar sind und welche Alternativen zu einer deutschen Insolvenz bestehen.
Bevor Sie sich mit einer möglicherweise lebenslangen Schuldenlast abfinden, sollten Sie Ihre rechtlichen Möglichkeiten kennen!
Hunderttausende Euro persönliche Schulden, Forderungen des Insolvenzverwalters, Bürgschaften oder deliktische Ansprüche? Ihre wirtschaftliche Zukunft muss deshalb nicht verloren sein.
Eine EU-Insolvenz kann unter geeigneten Voraussetzungen einen deutlich schnelleren Weg zur persönlichen Entschuldung eröffnen.
In bestimmten europäischen Insolvenzverfahren ist eine Restschuldbefreiung bereits nach 12 Monaten möglich.
Gerade für Unternehmer, Geschäftsführer und Selbstständige mit hohen persönlichen Verbindlichkeiten kann die Prüfung eines solchen Verfahrens von erheblicher wirtschaftlicher Bedeutung sein.
Neben einem außergerichtlichen Vergleich oder einer deutschen Insolvenz kommen unter Umständen auch Insolvenzverfahren in anderen EU-Staaten infrage.
Entscheidend sind dabei die tatsächlichen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse sowie der Mittelpunkt Ihrer hauptsächlichen Interessen (COMI). Die Europäische Insolvenzverordnung regelt unter ihren Voraussetzungen die Anerkennung von Hauptinsolvenzverfahren und deren Wirkungen in den teilnehmenden Mitgliedstaaten. Welche Forderungen von einer Restschuldbefreiung erfasst werden, richtet sich nach dem anwendbaren Recht und den gesetzlichen Ausnahmen. Strafrechtliche Verantwortung wird durch eine EU-Insolvenz nicht beseitigt, die strafrechtliche Verteidigung in Deutschland übernehmen die entsprechend qualifizierten kooperierenden Rechtsanwälte. Wichtig ist, dass Sie sich rechtzeitig melden und wir frühzeitig erste Maßnahmen einleiten können.
Unser Ziel: Nicht jahrelang auf der Stelle treten, sondern einen rechtlich tragfähigen Weg zurück in Ihre wirtschaftliche Freiheit finden.
Wir prüfen für Sie die entscheidenden Fragen:
Wenn Insolvenzverwalter, Finanzamt, Sozialversicherungsträger und Staatsanwaltschaft gleichzeitig aktiv werden, kann die Lage für Geschäftsführer schnell unübersichtlich und gefährlich werden.
Persönliche Haftungsforderungen, Steuerbescheide und strafrechtliche Ermittlungen wegen Insolvenzverschleppung, Bankrott, Betrug oder nicht abgeführter Sozialversicherungsbeiträge können parallel laufen.
Besonders kritisch: Eine unbedachte Erklärung im Zivil-, Steuer- oder Insolvenzverfahren kann erhebliche Auswirkungen auf ein laufendes Strafverfahren haben - und umgekehrt.
Wer hier ohne abgestimmte Strategie handelt, riskiert zusätzliche Nachteile.
Deshalb betrachten wir Ihre wirtschaftliche Gesamtsituation und koordinieren die Entschuldungsstrategie mit den jeweils zuständigen kooperierenden Rechtsanwälten und steuerlichen Fachleuten.
Während die strafrechtliche Verteidigung durch entsprechend qualifizierte Rechtsanwälte erfolgt, konzentrieren wir uns auf die wirtschaftlichen und insolvenzrechtlichen Perspektiven Ihrer persönlichen Entschuldung.
Denn das Ziel muss sein, nicht nur die aktuelle Krise zu bewältigen, sondern auch Ihre wirtschaftliche Zukunft wieder aufzubauen.
Warten Sie nicht, bis persönliche Haftungsbescheide, Vollstreckungsmaßnahmen oder weitere Forderungen Ihre Handlungsmöglichkeiten immer weiter einschränken.
Je früher Ihre Situation geprüft wird, desto eher können mögliche Verteidigungsansätze, rechtliche Fristen und geeignete Entschuldungswege berücksichtigt werden.
Ob Geschäftsführerhaftung, Unternehmensinsolvenz, persönliche Bürgschaften, Steuerforderungen, Sozialversicherungsbeiträge oder deliktische Forderungen: Auch bei hohen und komplexen Verbindlichkeiten kann es neue Wege aus der Schuldenkrise geben.
Wir betrachten Ihre gesamte wirtschaftliche Situation, prüfen gemeinsam mögliche Haftungsrisiken und entwickeln eine individuelle Strategie für Ihren wirtschaftlichen Neustart.
Nutzen Sie jetzt unsere kostenlose Erstberatung und erfahren Sie, welche Möglichkeiten Ihnen offenstehen.
Laufende Rechtsmittel- und Insolvenzantragsfristen müssen unabhängig von einem gebuchten Gesprächstermin eingehalten werden.
Rechtliche Grundlagen geprüft: 31. Oktober 2026
Wir betrachten Ihre Ausgangslage persönlich und ziehen für rechtliche und steuerliche Fachfragen die passenden Fachleute hinzu.
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