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Kanzlei Verbracken & Partner
Ihre GmbH ist insolvent - doch plötzlich sollen Sie persönlich für die Schulden der Gesellschaft aufkommen?
Viele Geschäftsführer und Gesellschafter verlassen sich auf die Haftungsbeschränkung ihrer GmbH. Doch dieser Schutz ist nicht grenzenlos. Unter bestimmten Voraussetzungen können Gläubiger oder Insolvenzverwalter erhebliche persönliche Forderungen geltend machen - im schlimmsten Fall in sechs- oder siebenstelliger Höhe.

Werden Ihnen unzulässige Entnahmen, Vermögensverschiebungen oder Pflichtverletzungen vorgeworfen? Fordert eine Bank Geld aus einer persönlichen Bürgschaft? Dann kann aus der Insolvenz Ihrer Gesellschaft schnell eine existenzbedrohende persönliche Schuldenkrise werden.
Doch persönliche Haftung bedeutet nicht, dass Ihre wirtschaftliche Zukunft verloren ist! Wir entwickeln gezielte Strategien, um unberechtigte Haftungsforderungen abzuwehren, bestehende Verbindlichkeiten zu reduzieren und Ihnen einen Weg aus der Schuldenkrise zu eröffnen. Selbst bei hohen persönlichen Schulden kann eine EU-Insolvenz neue Perspektiven schaffen - unter geeigneten Voraussetzungen mit einer Restschuldbefreiung bereits nach 12 Monaten. Unser Ziel ist es, dass Sie Ihre Schulden hinter sich lassen und Ihre wirtschaftliche Freiheit zurückgewinnen!
Ihre GmbH steckt in einer existenzbedrohenden Krise oder musste bereits Insolvenz anmelden? Jetzt drohen Ihnen persönlich Forderungen in Höhe von Hunderttausenden oder sogar Millionen Euro!
Was viele Geschäftsführer und Gesellschafter unterschätzen: Die Haftungsbeschränkung der GmbH schützt häufig nicht Ihr Privatvermögen. Insolvenzverwalter, Banken, Finanzamt und andere Gläubiger können Sie unter bestimmten Voraussetzungen persönlich in Anspruch nehmen.
Plötzlich geht es nicht mehr nur um die Rettung Ihres Unternehmens - sondern um Ihr Haus, Ihre Ersparnisse, Ihr Vermögen und Ihre gesamte wirtschaftliche Zukunft!
Doch genau hier setzen wir an: Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine konsequente Strategie, um die persönlichen Haftungsforderungen abzuwehren, bestehende Schulden zu reduzieren und Ihnen einen Weg zurück in die wirtschaftliche Freiheit zu eröffnen.
Selbst wenn Ihre GmbH nicht mehr zu retten ist, muss das nicht das Ende Ihrer persönlichen wirtschaftlichen Zukunft bedeuten.
Eine EU-Insolvenz kann eine Restschuldbefreiung bereits nach 12 Monaten ermöglichen.
Jahrelang haben Sie Ihr Unternehmen geführt, Mitarbeiter beschäftigt und Verantwortung getragen. Jetzt soll eine einzige unternehmerische Fehlentscheidung Sie persönlich Hunderttausende oder gar Millionen Euro kosten?
Nach § 43 GmbHG müssen Geschäftsführer die Sorgfalt eines ordentlichen Geschäftsmannes anwenden. Bei schuldhaften Pflichtverletzungen können persönliche Schadensersatzansprüche der Gesellschaft entstehen.
Nach einer Insolvenz untersucht der Insolvenzverwalter häufig frühere Entscheidungen, Geschäftsvorgänge und Zahlungen. Daraus können erhebliche Forderungen gegen den ehemaligen Geschäftsführer entstehen.
Wir entwickeln gemeinsam mit spezialisierten Rechtsanwälten eine Strategie, um unberechtigte Ansprüche abzuwehren, Haftungsrisiken zu begrenzen und bestehende persönliche Verbindlichkeiten in eine umfassende Entschuldungslösung einzubeziehen.
Lassen Sie nicht zu, dass eine gescheiterte GmbH auch Ihre private wirtschaftliche Zukunft zerstört!
Sie haben als Gesellschafter Zahlungen erhalten - und Jahre später verlangt der Insolvenzverwalter das Geld zurück?
Was damals wie eine gewöhnliche Ausschüttung oder geschäftliche Zahlung erschien, kann nach einer Insolvenz zu einer erheblichen persönlichen Rückforderung führen.
Nach §§ 30, 31 GmbHG dürfen bestimmte Vermögenswerte, die zur Erhaltung des Stammkapitals erforderlich sind, grundsätzlich nicht an Gesellschafter ausgezahlt werden. Verbotene Auszahlungen können Erstattungsansprüche auslösen.
Dabei kommt es auf die tatsächliche Vermögenslage, den Zeitpunkt, die Gegenleistung und die rechtlichen Voraussetzungen der Zahlung an. Geschäftsführer und Gesellschafter können auf unterschiedlichen Grundlagen haften.
Doch auch hier gilt: Nicht jede Auszahlung ist verboten und nicht jede Rückforderung muss akzeptiert werden.
Unser Ansatz: Rückforderungsansprüche rechtlich angreifen lassen, persönliche Haftung begrenzen und für verbleibende Verbindlichkeiten eine tragfähige Entschuldungsstrategie entwickeln.
Denn Ihr wirtschaftlicher Neustart darf nicht an Rückforderungen aus der Vergangenheit scheitern!
Die GmbH kann ihre Steuern nicht mehr bezahlen. Jetzt nimmt das Finanzamt Sie persönlich in Anspruch - möglicherweise mit Forderungen in sechsstelliger Höhe!
Für viele Geschäftsführer ist das ein Schock. Sie gingen davon aus, dass die Steuerschulden bei der Gesellschaft verbleiben. Doch bei vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Verletzung steuerlicher Pflichten kann nach §§ 34, 69 AO eine persönliche Haftung entstehen.
Gerade Umsatzsteuer, Lohnsteuer und rückständige Steuerforderungen können erhebliche persönliche Belastungen auslösen.
Aber ein Steuerrückstand der GmbH macht Sie noch lange nicht automatisch zum persönlichen Schuldner!
Es müssen konkrete Pflichtverletzungen, ein entsprechendes Verschulden und der gesetzlich erforderliche Zusammenhang mit dem Steuerausfall vorliegen.
Wir sorgen gemeinsam mit steuerlichen Fachleuten und spezialisierten Rechtsanwälten dafür, dass Haftungsbescheide, Verantwortlichkeiten und Verteidigungsmöglichkeiten konsequent aufgearbeitet werden.
Unser Ziel: Unberechtigte Steuerhaftung abwehren, berechtigte Forderungen soweit möglich reduzieren und Ihre persönliche Entschuldung voranbringen.
Die Liquidität Ihrer GmbH ist erschöpft, Sozialversicherungsbeiträge bleiben offen - und plötzlich stehen Sie persönlich im Fokus von Ermittlungen und Schadensersatzforderungen.
Nicht abgeführte Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung können strafrechtliche Folgen nach § 266a StGB und persönliche zivilrechtliche Ansprüche auslösen.
Besonders gefährlich wird die Situation, wenn hohe Beitragsrückstände, persönliche Haftungsforderungen und strafrechtliche Ermittlungen gleichzeitig auftreten.
Dann geht es längst nicht mehr nur um Ihre GmbH. Es geht um Ihr Privatvermögen, Ihre wirtschaftliche Existenz und möglicherweise Ihre persönliche Freiheit.
Hier braucht es eine abgestimmte Strategie statt unkoordinierter Einzelmaßnahmen.
Wir verbinden die wirtschaftliche Entschuldungsplanung mit der Arbeit spezialisierter Strafverteidiger und weiterer zuständiger Fachleute.
Die GmbH ist insolvent - und plötzlich behaupten Gläubiger, Sie hätten sie persönlich geschädigt?
Vorwürfe wegen unerlaubter Handlungen können besonders schwerwiegende Folgen haben. Denn die Haftungsbeschränkung einer GmbH schützt nicht vor einer Haftung für eigene rechtswidrige Handlungen.
Je nach Sachverhalt können Schadensersatzansprüche nach § 823 BGB oder wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung nach § 826 BGB entstehen.
Auch eine sogenannte Existenzvernichtungshaftung kann relevant werden, wenn Gesellschafter unter den dafür geltenden Voraussetzungen missbräuchlich in das Gesellschaftsvermögen eingreifen. Die Rechtsprechung behandelt diese Haftung grundsätzlich als Innenhaftung gegenüber der Gesellschaft nach § 826 BGB.
Doch eine unternehmerische Fehlentscheidung ist noch lange keine vorsätzliche Schädigung!
Wir entwickeln mit den zuständigen Rechtsanwälten eine gezielte Strategie gegen unberechtigte Schadensersatzforderungen und berücksichtigen gleichzeitig mögliche Entschuldungswege.
Selbst bei erheblichen deliktischen Forderungen können internationale Insolvenzverfahren neue rechtliche Perspektiven eröffnen.
Ein Geschäftspartner wurde nicht bezahlt - und plötzlich steht der Vorwurf des Betrugs im Raum?
Gerade in Unternehmenskrisen werden aus gescheiterten Geschäften mitunter schwerwiegende persönliche Vorwürfe.
Bewusst falsche Angaben bei Bestellungen, Krediten oder Vertragsabschlüssen können unter den gesetzlichen Voraussetzungen strafrechtliche Verantwortung nach § 263 StGB und persönliche Schadensersatzansprüche auslösen.
Zivilrechtlich kommt insbesondere § 823 Abs. 2 BGB in Verbindung mit § 263 StGB in Betracht.
Entscheidend sind die tatsächlichen Erklärungen, die wirtschaftliche Situation, der Vorsatz und die weiteren gesetzlichen Tatbestandsmerkmale.
Wir koordinieren die wirtschaftliche Entschuldungsstrategie mit spezialisierten Strafverteidigern und den zuständigen juristischen Fachleuten.
Unser Ziel: Unberechtigte persönliche Forderungen abwehren und Ihnen auch bei schwierigen Haftungssituationen einen wirtschaftlichen Neustart ermöglichen.
Sie wollten Ihr Unternehmen retten, haben weiter Rechnungen bezahlt und Mitarbeiter beschäftigt - und jetzt verlangt der Insolvenzverwalter das Geld von Ihnen persönlich zurück?
Genau diese Situation trifft Geschäftsführer häufig besonders hart.
Nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder insolvenzrechtlichen Überschuldung gelten strenge gesetzliche Pflichten.
Gemäß § 15a InsO muss der Insolvenzantrag ohne schuldhaftes Zögern gestellt werden. Die gesetzlichen Höchstfristen betragen drei Wochen bei Zahlungsunfähigkeit und sechs Wochen bei Überschuldung. Sie sind keine automatischen Wartefristen.
Hinzu kommt § 15b InsO: Zahlungen nach Eintritt der Insolvenzreife können unter den gesetzlichen Voraussetzungen persönliche Erstattungsansprüche auslösen.
Was viele Geschäftsführer unterschätzen: Selbst gewöhnliche Zahlungen an Lieferanten, Vermieter oder Mitarbeiter können später Gegenstand erheblicher persönlicher Haftungsforderungen werden.
Bei größeren Unternehmen können sich daraus Forderungen in sechs- oder siebenstelliger Höhe entwickeln.
Wir setzen auf eine klare Strategie: Haftungsforderungen angreifen, persönliche Risiken begrenzen und verbleibende Schulden konsequent einer Entschuldungslösung zuführen.
Ihre GmbH ist insolvent. Die Bank verlangt trotzdem ihr Geld - jetzt von Ihnen persönlich!
Persönliche Bürgschaften gehören zu den häufigsten Gründen, warum Unternehmer und Gesellschafter nach einer Firmeninsolvenz selbst vor erheblichen Schulden stehen.
Nach §§ 765 ff. BGB übernehmen Sie mit einer Bürgschaft eine eigene Verpflichtung gegenüber dem Gläubiger.
Banken, Vermieter, Leasinggesellschaften und Lieferanten sichern sich auf diese Weise häufig zusätzlich ab.
Die bittere Konsequenz: Das Unternehmen ist weg, aber die persönlichen Schulden bleiben.
Doch auch eine unterschriebene Bürgschaft bedeutet nicht, dass jede Forderung in voller Höhe berechtigt ist. Vertragsinhalt, Wirksamkeit, Umfang und mögliche Einwendungen müssen berücksichtigt werden.
Und selbst wenn die Bürgschaft wirksam ist, kann eine persönliche Insolvenz unter geeigneten Voraussetzungen einen Weg zur Restschuldbefreiung eröffnen.
Wir entwickeln Lösungen, um Ihre persönliche Schuldenlast zu bewältigen - damit die Insolvenz Ihrer GmbH nicht zum dauerhaften Ende Ihrer wirtschaftlichen Freiheit wird.
Hunderttausende oder gar Millionen Euro Geschäftsführerhaftung? Forderungen des Insolvenzverwalters? Steuerschulden, Bürgschaften oder deliktische Schadensersatzansprüche?
Sie müssen sich nicht damit abfinden, dass die Insolvenz Ihrer Gesellschaft auch Ihre persönliche wirtschaftliche Zukunft zerstört.
Unser Ansatz verbindet zwei entscheidende Schritte:
Erstens: Persönliche Haftungsforderungen konsequent angreifen. Gemeinsam mit spezialisierten Rechtsanwälten und steuerlichen Fachleuten entwickeln wir Verteidigungsstrategien, um unberechtigte Ansprüche abzuwehren und bestehende Haftungsrisiken soweit rechtlich möglich zu reduzieren.
Zweitens: Verbleibende persönliche Schulden gezielt beseitigen. Wenn Forderungen rechtlich bestehen bleiben, entwickeln wir eine individuelle Entschuldungsstrategie. Neben Vergleichen und deutschen Insolvenzverfahren kann insbesondere eine EU-Insolvenz neue Möglichkeiten eröffnen.
Unter geeigneten Voraussetzungen ist in bestimmten europäischen Insolvenzverfahren eine Restschuldbefreiung bereits nach 12 Monaten möglich!
Gerade bei Geschäftsführerhaftung, Bürgschaften und bestimmten deliktischen Forderungen lohnt sich die Prüfung internationaler Entschuldungsmöglichkeiten.
Entscheidend sind die tatsächlichen persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse, die internationale Zuständigkeit, der Mittelpunkt Ihrer hauptsächlichen Interessen (COMI), das anwendbare Recht und die jeweiligen Ausnahmen von der Restschuldbefreiung. Wir warten nicht darauf, dass sich Ihre Probleme von selbst lösen. Wir entwickeln mit Ihnen einen konkreten Weg aus der persönlichen Schuldenkrise.
Warten Sie nicht, bis Haftungsbescheide, Klagen oder Vollstreckungsmaßnahmen Ihre wirtschaftliche Handlungsfreiheit immer weiter einschränken.
Je früher eine abgestimmte Strategie entwickelt wird, desto besser lassen sich bestehende Handlungsmöglichkeiten nutzen.
Wir betrachten Ihre persönliche Situation ganzheitlich: Durchgriffshaftung, Geschäftsführerhaftung, Gesellschafterhaftung, Bürgschaften, Steuerforderungen, deliktische Ansprüche und mögliche internationale Insolvenzverfahren.
Gemeinsam mit den zuständigen juristischen und steuerlichen Fachleuten entwickeln wir konkrete nächste Schritte, um Haftungsforderungen abzuwehren, persönliche Verbindlichkeiten zu reduzieren und einen wirtschaftlichen Neustart vorzubereiten.
Nutzen Sie jetzt unsere kostenlose Erstberatung!
Erfahren Sie, welche Möglichkeiten zur Abwehr persönlicher Haftungsforderungen und zur Entschuldung für Sie infrage kommen.
Bitte beachten Sie: Laufende Rechtsmittel-, Insolvenzantrags- und sonstige gesetzliche Fristen müssen unabhängig von einem Beratungstermin eingehalten werden.
Jetzt kostenlose Erstberatung sichern - Haftungsforderungen abwehren, Schulden hinter sich lassen und Ihre wirtschaftliche Freiheit zurückgewinnen!
Quellenstand: 5. Oktober 2026
Wir betrachten Ihre Ausgangslage persönlich und ziehen für rechtliche und steuerliche Fachfragen die passenden Fachleute hinzu.
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